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Kim Kardashians Spiel ist nicht so erfolgreich wie vermutet

Das Mobilegame Kim Kardashian: Hollywood ist offenbar doch nicht so erfolgreich, wie alle vermutet hatten.

Kim Kardashian ist Kult, zumindest in den USA. Kein Wunder wurde ein Mobile Game rund um die Persönlichkeit entwickelt. Nachdem einem anfänglichen Erfolg sinkt der Stern des Spiels aber schnell immer weiter.

Analysten vermuteten, dass anhand der ersten Verkaufs- und Downloadzahlen der App mit einem Umsatz von etwa 200 Millionen US-Dollar zu rechnen sei. Allerdings fällt Kim Kardashian: Hollywood derzeit in den Charts immer weiter ab. Sowohl in Apples App Store als auch im Google Playstore befindet sich das Spiel nicht mal mehr unter den Top 10 und droht auch, bald aus den Top 20 zu fallen. Im dritten Quartal 2014 konnte ein Umsatz von 43 Millionen US-Dollar erzielt werden. Die Zahlen für das vierte Quartal 2014 stehen noch aus. 200 Millionen Dollar scheinen aber wohl eher nicht mehr erreicht werden zu können. Doch das sollte Frau Kardashian wenig stören, da sie angeblich 45% der Einnahmen erhält und damit sowieso schon Multimillionärin ist.

Im Mobile Game Kim Kardashian: Hollywood erstellt man sich eine Spielfigur, die nach dem Vorbild von Kim Kardashian durch verschiedene Aufgaben zu einem Star werden will. Um schneller voranzukommen, kann man sich sogenannte „Koins“ gegen echtes Geld kaufen. Mit diesen kann man seine Spielfigur auch noch weiter individualisieren. Das Prinzip stieß bei Release im Juni 2014 auch auf großen Anklang, was wohl hauptsächlich an der Popularität von Kim Kardashian liegt. Allerdings ebbte das Interesse auch schnell wieder ab. Dies ist aber typisch für den Markt. Prominente sorgen bei Spielen meist für einen kurzen Boost, der dann aber aufgrund der oft mangelnden Qualität der Spiele schnell wieder nachlässt. Da dieser Boost aber meist zu Millioneneinnahmen führt, werden wir wohl auch in Zukunft weitere solche Spiele sehen.

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